Bergwacht Schwarzwald e.V. Ortsgruppe Bernau

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Einsatzrucksack

Dieser Rucksack ist speziell für die Rettung aus unwegsamen Gelände ausgestattet. In der Ortsgruppe Bernau befinden sich zwei dieser Rucksäcke. Sie beinhalten folgende Materialien:

 

   
ein Kernmantelseil 11mm auch Bergseil genannt. Dieses Seil wird zur Sicherung von Retter und Patient benutzt. Das Seil hält mindestens einer Belastung von 3 Tonnen aus. Jedoch wird bei der Bergwacht immer redundant vorgegangen, dass heißt wir benutzen immer zwei Seile parallel um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten.
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mehrere Bandschlingen. Diese Schlingen sind im Einsatz sehr einfach und schnell zu verwenden. Auch diese Schlingen halten mindestens eine Belastung von 2,2 Tonnen aus.

 

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2 Zentralkarabiner. Diese speziellen Karabiener halten Belastungen von mindestens 5 Tonnen stand. Diese Karabiner haben einen Schnellverschluss der sich immer selbstständig verriegelt .
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mehrere Trapezkarabiner. Alle Karabiner in der Bergwacht sind durch Verschraubungen oder anderen Sicherungen an den Öffnungen gesichert damit sie sich nicht selber öffnen können. Dieser Karabiner hält mindestens einer Belastung von 2,2 Tonnen stand.
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mehrere Halbmastwurf- ( HMS ) Karabiner. Im Prinzip wie der Trapezkarabiner, nur kann in diesem Karabiner speziell der Halbmastwurf besser eingelegt werden. Auch dieser Karabiner hält mindestens einer Belastung von 2,2 Tonnen stand.
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einem Achter. Dieser wird zum bremsen des Seiles benötigt. Damit kann man einen ca. 80kg Retter mit einer Hand heben und sichern.
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1 Shunt. Mit diesem können zwei Seile gleichzeitig eingeklemmt werden und zum Beispiel zum Anhängen des Flaschenzuges an den Sicherungsseilen verwendet werden.
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2 Flaschenzugrollen. Diese werden wie der Name schon sagt zum Bau eines Flaschenzuges verwendet.
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einer Oppererplatte. Diese auch Bremsplatte genannt, ist eine der neusten Anschaffungen der Bergwacht. Hier können die zwei Sicherungseile parallel gesichert werden.
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  2 Mammut Air- rescue Guten. Diese Gurte unterscheiden sich zu den Sportklettergurten in einem kleinen aber wichtigem Punkt. Normale Sportklettergurte bestehen nur aus einem Hüftgurt, die bei uns verwendeten Gurte haben alle noch einen Brustgurt. Dies hat mehrere Vorteile in der Bergrettung, zum Beispiel kann sich der Retter nach einem evt. Sturz oder bei einer Bewusstlosigkeit nicht mit dem Kopf nach unten drehen sondern bleibt wie in einem Stuhl hängen.
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2 Helmen. Diese Funktion muss wohl nicht näher erklärt werden... Helme werden bei allen Bergrettungseinsätzen getragen oder wenn der Helikopter bei einer Landung eingewiesen werden muss.
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mehrere Paare Handschuhe. Diese sind bei längeren Abseilstrecken sehr vorteilhaft, da mit der Zeit durch die Reibung des Seiles die Hände sehr warm werden können. Auch der Achter ist schon nach kurzen Abseilstrecken sehr heiß und kann Verbrennungen verursachen.
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mehrere Prusikschlingen. Diese werden für so gennante Todmannsicherungen benötigt. Zum Beispiel werden diese nach dem Achter auf das Seil gemacht und dann an den der Sichert. Sollte einmal der Sichernde ausrutschen, nicht aufpassen, ... zieht sich die Schlinge zu und blockiert das Seil damit dem Retter / Patient nichts passieren kann.
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mehreren Rebschnüren. Diese werden zum Beispiel zum Bau vom sogenannten Dreipunktverankerungen benötigt oder zur Sicherung von Seilkantenschützen. Eine Schnurr ist ca. 2,5 Meter lang und hält mindestens einer Belastung von 700 Kg stand.
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